Mesotherapie

 

Mesotherapie kommt ursprünglich aus Frankreich, wo sie in den 50er Jahren von Michel Pistor, einem Allgemeinmediziner entwickelt wurde. Er fand heraus, dass durch Applikation geringer Mengen von Medikamenten - in oder knapp unter die Haut - schmerzstillende, entspannende Effekte bzw. eine Regulation von Organfunktionen erzielt werden können.

Mittlerweile ist die Mesotherapie in Frankreich eine anerkannte Methode, die auch an Universitäten gelehrt und an Universitätskliniken angewandt wird.

Die Hauptanwendungsgebiete der Mesotherapie sind heute in der Schmerz-, Trauma,- und Stresstherapie, sowie Ästhetik.

Die verwendeten Nadeln sind nur 4-13 mm lang und hauchdünn, daher wird die Therapie meist sehr gut toleriert. Da nur geringste Mengen an Medikamenten tröpfchenweise appliziert werden, sind praktisch keine Nebenwirkungen zu erwarten. Der Therapieablauf ist abhängig von der Dauer der Beschwerden, meist werden ca. 4 Mesotherapien in wöchentlichem Abstand durchgeführt (Dauer mit kurzer Untersuchung/ Anamnese ca 1/2h), dann -je nach Bedarf- alle paar Wochen bzw. je nach Bedarf, ganz nach dem Grundsatz in der Mesotherapie: „wenig-selten-am richtigen Ort“.

  • Nackenschmerzen/-Verspannungen
  • Spannungskopfschmerzen
  • Migräne
  • Carpaltunnelsyndrom
  • Schulterschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Nervenreizungen (Ausstrahlung in Arm/Bein)
  • Stressbehandlung